Ich glaube ja fest daran, daß es in spätestens in 50 Jahren keine Zeitschriften mehr geben wird. Nachdem ich grad versucht habe, den offline Spiegel zu lesen(was ansich schon gar nicht geht), ist mir folgendes aufgefallen: Selbst wenn die jornalistische Qualität besser wäre, wenn sich das gesamte Heft auf Themen konzentrieren würde, die mich interessieren und selbst wenn die Anzeigen weniger aufdringlich wären, dann würde mir immernoch die Vernetzung fehlen, die mir das Internet bietet.

Wenn ich in einem Artikel lese und dann NICHT gleich die Wikipedia fragen kann, wenn mir andere Meinungen gar nicht erst angeboten werden, wenn es keine Videos oä. gibt, dann fehlen mittlerweile entscheidende Dinge um das Gelesen auch einzuordnen.

Vielleicht wird sich die Situation ja bessern wenn Gadgets wie der Kindle oder die sogenannte elektronische TInte ersten sinnvoll und zweitens bezahlbar werden. Obwohl sich der Spiegel sicherlich nie mehr bessern wird :-)